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13. Juli 2016

Goodbye Germany
Migration Intentions of Highly Qualified Turks

 Cemal SARI and M. Nail ALKAN

Abstract: The aim of this research project is to investigate why highly qualified Turks intend to migrate from Germany to Turkey and whether there are gender-related disparities in migration intentions. The increasing migration of highly qualified Turks of the second and third generation has recently attracted attention in both countries in the media as well as in research and politics. These academics were born and grew up in Germany, enjoyed the education here and leave the country towards Turkey, to reach their career goals there. Eight qualitative interviews with highly qualified individuals of Turkish origin from the second and third generation in the Ruhr area were the basis of a qualitative study to examine their motives to migrate from Germany to Turkey. The results of this study show that for the majority of the interviewees basically exist an openness to imagine a future and working life in Turkey. Whilst men would primarily migrate to Turkey for professional reasons and for their career, women predominantly intend to leave Germany for family and partnership reasons. The study comes to the result that not a single reason, but only the compound of different reasons, lead to a willingness for a migration from Germany to Turkey.

Keywords: High qualified Turks, migration intentions, Turkish-German migration (Video)


18. Mai 2016

Gestern Gastarbeiterkinder, heute Akademiker


der FreitagHauptschulabgänger, Problemgruppe, Integrationsverweigerer. Die Kinder von Gastarbeitern haben auch heute noch mit solchen Zuschreibungen zu kämpfen – zu Unrecht. 

Doch wer nur diese Seite der Medaille sieht, wird Deutschlands türkischstämmiger Bevölkerung nicht gerecht. In den 60er Jahren waren die Türken in Deutschland willkommen: Es herrschte ein Arbeitskräftemangel, die Regierung warb um Gastarbeiter. Sie kamen mit „einem Koffer voller Hoffnungen“ nach Deutschland und sollten für ein paar Jahre im Bergbau und in anderen (bei uns Deutschen wenig beliebten) Jobs schuften und dann in ihre Heimat zurückkehren. 

(Foto: der Freitag, Dan Kitwood) weiterlesen


09. JANUAR 2016

Vernunft statt Blindheit

EiMassive sexuelle Gewalt, die Flüchtlingsdebatte und dann auch noch eine #armlaenge: Dieser Vorfall hat in Deutschland politisch, gesellschaftlich und medial kontroverse Reaktionen ausgelöst.

Nach den Übergriffen der Silvesternacht vor dem Domplatz schäumt die Wut in allen sozialen Netzwerken. Es waren ungeheuerliche Szenen, die sich in der Silvesternacht am Kölner Dom abgespielt haben. Rufe nach Konsequenzen und hartem Vorgehen werden in der Öffentlichkeit laut und könnten den sozialen Frieden gefährden. Der soziale und mediale Protest ist verständlich – aber er darf nicht zu blinden voreiligen Rückschlüssen führen. (Foto: Pixabay) weiterlesen


07. JANUAR 2016

Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof

Der soziale und mediale Protest ist verständlich – aber er darf nicht blind zu voreiligen Rückschlüssen führen. Massive sexuelle Gewalt, die Flüchtlingsdebatte und dann auch noch eine #armlaenge: Dieser Vorfall hat in Deutschland politisch, gesellschaftlich und medial kontroverse Reaktionen ausgelöst.

Die einen diskutieren mögliche politische Folgen, die anderen empören sich über eine #armlaenge. Nach massiven Übergriffen haben mehr als 100 Betroffene Anzeige wegen Diebstahl oder sexueller Belästigung erstattet. Zeugen beschreiben die Täter als alkoholisiert, enthemmt, als „nordafrikanisch“ oder „arabisch aussehend“. Einige Festgenommene sollen kopierte Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren dabei gehabt haben – so berichtet es ein Polizeibeamter dem „Kölner Express“. (Foto: Pixabay) weiterlesen


28. DEZEMBER 2015

Merkels „steiniger Weg“ in der Flüchtlingskrise

Welche Auswirkungen hat die Zuwanderung auf unsere Gesellschaft?
„Wir schaffen das!“, ist das Motto unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingskrise. Ein steiniger Weg auch im Jahr 2016.
Inwiefern wird die Gesellschaft durch die Flüchtlingsdebatte polarisiert?
Das Flüchtlingsdrama hält die Menschen in Atem und es vergeht kaum ein Tag, an dem wir keinen Bericht darüber lesen. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Wissenschaftler mit der Zuwanderung und ihren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Ängste, Sorgen, Vorurteile bestimmen viele Debatten über die Flüchtlingskrise und mit dem starken Zustrom der Menschen wurde der gesellschaftliche Status Quo verändert. Die Gesellschaft ist besonders nach den Terroranschlägen in Paris polarisiert wie nie zuvor. Längst steht fest, dass Deutschland nicht mehr so sein wird, wie es einmal war. weiterlesen


24. NOVEMBER 2015

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Ein gutes neues JahrFrohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2016!

Kul ‘aam u antum salimoun, Happy New Year, Sal-E No Mubarak, Bonne Année Buon Capodanno, Yeni Yiliniz Kutlu Olsun, S Novim Godom, Feliz Año Nuevo, Tezze Iliniz Yahsi Olsun, Sun nien fai lok, Xin nian yu kuai Godt Nytår! Onnellista Uutta Vuotta Eftecheezmaenos o Kaenooryos hronos.

 


05. DEZEMBER 2015

Einmal Fremder, immer Fremder

„Ich habe nichts gegen Türken, aber…“
Die „Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt“ ist ein brennendes Thema, dem jedoch wenig Beachtung geschenkt wird.

Falls Sie in Deutschland leben und auch einen Migrationshintergrund haben, kommen Ihnen die folgenden Sätze gewiss bekannt vor:

„Fühlst Du Dich eher deutsch oder türkisch?“

„Du sprichst aber gut Deutsch.“

„Aber du bist ja anders als die Anderen…“
Auch wird eine Vielzahl von deutsch-türkischen Mitbürgern immer wieder von ihrem Freundeskreis als „Türkei-Experte“ nach ihrer Meinung gefragt, wenn es um das Thema Türkei geht.

Irgendwann hat man keine Lust mehr, zum hundertsten Mal zu erklären, warum Sie akzentfrei Deutsch sprechen; keine Lust mehr, zu erklären, ob Sie sich richtig deutsch oder vollkommen integriert fühlen. Ein persischer Dichter sagte einmal:

„Du bist dann zu Hause, wenn Du nach Deinem Namen gefragt, ihn nicht buchstabieren und wiederholen musst“.weiterlesen


16. NOVEMBER 2015

Frankreichs 11. September

Es ist eine Tragödie, die Frankreichs „mitten ins Herz“ getroffen hat. Die Welt ist entsetzt und findet keine Worte dafür…

Es gibt Bilder dieser Terrornacht, die „mehr als Tausende Worte sagen“. Eines davon zeigt die Erschrockenheit und Erschütterung des französischen Präsidenten Francois Hollande und des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier; es zeigt all das, was Paris in dieser Nacht zu widerspiegeln vermag und was die Menschen an diesem schwarzen Freitag erleben müssen. Die beiden Politiker sind fassungslos und erschüttert über das, was sie gehört und gesehen haben. weiterlesen

(Bild: rp-online.de)


26. OKTOBER 2015

Eine empirische Forschungsarbeit zum Thema: Senioren und ihre sozialen Netzwerke in Service-Wohnanlagen

Menschen im höheren Alter sind oft einsam, denn ihr vertrautes soziales Netzwerk, die gewohnten Rollen, schwinden nach und nach: Die Position im Beruf, die verantwortungsvolle Rolle als Elternteil, die Rolle des Partners oder der Partnerin in der eigenen Beziehung. Nun wäre es umso wichtiger, die verbliebenen sozialen Kontakte zu pflegen – auch außerhalb des engsten Familienkreises.

Diese Arbeit geht der Frage nach, wie ältere Menschen, die in sogenannten Service-Wohnanlagen leben, in Familienstrukturen und außerfamiliale Netze eingebunden sind? Zudem ist von Interesse, wie sich die Struktur und Häufigkeit der sozialen Netzwerke von Senioren beim Umzug in eine Service-Wohnung ändert und ob sich die sozialen Beziehungen vermehren oder eher verringern? weiterlesen


13. OKTOBER 2015

Individuelle Wahrnehmung

Eines Nachts wartete eine Frau am Flughafen. Ihre Maschine ging erst in ein paar Stunden. So besorgte sie sich ein Buch und eine Tüte Plätzchen und zog sich in einen ruhigen Winkel zurück. Sie war in die Lektüre vertieft und sah doch, wie sich der Mann neben ihr mit beispielloser Frechheit ein paar Kekse aus der Tüte fischte, die zwischen ihnen stand. Sie ignorierte es, um eine Szene zu vermeiden. Sie las und knabberte und behielt die Uhr im Blick, während sich der dreiste »Plätzchendieb« weiter an ihrem Vorrat vergriff. Von Minute zu Minute wuchs ihr Zorn und sie dachte: »Wäre ich nicht so nett, würde ich ihm eins aufs Auge geben.«
Jedes Mal, wenn sie in die Tüte gegriffen hatte, griff auch er hinein. Als nur noch ein einziges Plätzchen übrig war, fragte sie sich, was er jetzt wohl tun würde. Er lächelte nervös, angelte den letzten Keks aus der Tüte und brach ihn in der Mitte durch. Den einen Teil reichte er ihr; den anderen schob er sich selbst in den Mund. Unwirsch nahm sie ihre Hälfte entgegen und dachte: »O Mann! Der Typ hat vielleicht Nerven. Und unverschämt ist er auch noch. Ja, nicht einmal dankbar ist er mir!« Noch nie war sie so verärgert gewesen, und als ihr Flug endlich aufgerufen wurde, seufzte sie erleichtert auf. Sie suchte ihre Siebensachen zusammen und machte sich auf den Weg zum Gate, ohne den »undankbaren Dieb« auch nur eines Blickes zu würdigen.
Sie stieg ins Flugzeug ein und ließ sich in ihren Sitz fallen. Dann zog sie das Buch heraus, das sie fast ausgelesen hatte. Doch als sie in ihre Tasche griff, blieb ihr vor Schreck fast die Luft weg, denn da lag ihre Plätzchentüte unversehrt drin! »Wenn meine hier sind«, stöhnte sie verzweifelt, »dann waren die anderen seine, und er hat sie mit mir geteilt!« Doch es war zu spät, um sich zu entschuldigen, da half alles nichts. Jetzt stand sie selbst als dreiste, undankbare Diebin da!

Valerie Cox (Der Plätzchendieb)


10. OKTOBER 2015

Eine gespaltene Gesellschaft

Terroranschlag in AnkaraDie Türkei hat gestern, am 10. Oktober 2015, in Ankara den blutigsten Anschlag in seiner Geschichte erlebt.
Es ist ein Bild, das um den Globus ging und weltweit Entsetzen auslöste. Der Mann, der seine verletzte Frau Hatice Çevik (HDP Kandidatin für die Wahlen am 1.November 2015) in den Armen hält, ist der Lehrer İzzettin Çevik. Die Eltern haben am Samstagmorgen ihre Tochter verloren.
Sie wollten bloß gegen den Konflikt zwischen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und dem türkischen Staat demonstrieren, mit ihrer Tochter, Başak Sidar Çevik (20), die an der Universität studierte. Die Menschen hatten sich in der Nähe des Hauptbahnhofs in Ankara versammelt, mit Plakaten und Transparenten, einige von ihnen tanzten. Um ca. 10:00 Uhr explodierten zwei Bomben und die Friedensdemonstration vor Ankaras Hauptbahnhof verwandelte sich in einen Kriegsschauplatz. Die Zahl der Todesopfer ist inzwischen auf 97 gestiegen und die türkischen Medien gehen davon aus, dass sich die Zahl auf über 100 erweitern wird. Mehr als 500 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt.
Die kurdischen Politiker der HDP behaupten, dass der Anschlag dem Staatspräsident Erdogan und seiner Partei AKP die Wahlen am ersten November in die Hände spielt. Die Kurdenpartei HDP gibt der türkischen Regierung Mitschuld an dem Anschlag. HDP-Chef Demirtas: „Ist es vorstellbar, dass ein Staat mit einem so starken Netz an Geheimdiensten im Vorfeld keine Hinweise auf den Anschlag hatte?” Im Juni war es der HDP als erster prokurdischen Partei gelungen, die Zehnprozenthürde zu nehmen und ins Parlament einzuziehen. Führende AKP-Politiker machen die HDP für den Verlust der Regierungsmehrheit verantwortlich. Oppositionelle sagen, die AKP setze nun alles daran, die HDP wieder aus dem Parlament zu drängen, um sich damit die Alleinherrschaft zu sichern.
Die Polarisierung wird in der Türkei tiefer und damit verschlechtert sich die politische und wirtschaftliche Lage vehement. Die Kritiker befürchten, dass sich die Türkei in ein Syrien verwandelt. Mit den Protesten kam auch die Frage auf, wie tief die türkische Gesellschaft gespalten ist – eine Gesellschaft, die aus mehreren Gruppierungen besteht, wie den Aleviten, den Säkularisten, den Kurden oder den Kemalisten, sowie anderer religiöser Minderheiten.

All das führt dazu, dass die Türkei wirtschaftlich, gesellschaftlich, aber dazu auch noch von der Außenpolitik her betrachtet, kein konfliktfreies Land sein dürfte und es wird sehr schwierig sein, die Türkei überhaupt in der EU zu sehen. Wer bzw. welche Partei es beabsichtigt, durch den Anschlag an Hunderten von Menschen, bei der Parlamentswahl am 1. November profitieren zu können, hat bereits Blut von 97 Menschen in den Händen. Alle politischen Vertreter der Parteien sollen ihre eigenen persönlichen Interessen beiseitelegen und dringend zusammenkommen. Sie müssen dafür sorgen, dass sich dieses Land nicht weiterhin polarisiert. Sonst wird die Türkei nicht nur sein wie Syrien, sondern es droht auch die Gräben zu vertiefen, die seit langem in der türkischen Politik und Gesellschaft existieren. Bruder gegen Bruder, die Türkei wird verlieren.
Die weiteren Fragen, die wir uns stellen sollten: Wer hat bzw. versucht dieses Land in den Chaos zu treiben, welche Interessen stecken dahinter, wer möchte die Türkei in Gewalt, Terror und Chaos treiben? Wird die Türkei sich im Nahen Osten wie in ein neues Syrien verwandeln. Die Hauptfrage lautet: was will die Türkei und wohin geht die Türkei mit Erdogan? weiterlesen


08. OKTOBER 2015

Aus armen Verhältnissen zum Nobelpreisträger

Prof. Dr. Aziz SancarAls erster türkischer Wissenschaftler erhält der Biochemiker Prof. Dr. Aziz Sancar am 10. Oktober 2015 den Nobelpreis. Nach der Verleihung des Literaturnobelpreises an Orhan Pamuk 2006, ist er damit der zweite aus der Türkei, der von der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften in Stockholm ausgezeichnet wird.

Viel bedeutender als seine ethnische Zugehörigkeit ist jedoch seine Biografie, die vielen als Vorbild dienen sollte: Sancar wurde 1946 in der südosttürkischen Provinz Mardin im Landkreis Savur geboren und stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Er war das siebte von acht Kindern. Seine Eltern, „die weder lesen noch schreiben konnten, aber Bildung eine sehr hohe Bedeutung beigemessen haben und glaubten, dass ihre Kinder, wenn sie die nötige Bildung erhalten, das Beste aus sich machen werden“, haben es ihm trotz aller Unzulänglichkeiten ermöglicht, in Mardin das Abitur abzulegen. Daraufhin hat er 1963 einen der begehrten Plätze an der Medizinischen Fakultät der Universität Istanbul erhalten. 1969 kehrte er in seine Heimat Mardin zurück und arbeitete zwei Jahre als Arzt, danach zog es ihn in die USA, wo er seine akademische Karriere begann. weiterlesen


29. SEPTEMBER 2015

Türkisch pfeiffen lässt Asymmetrien im Gehirn verschwinden

Kommunikation durch Pfeiffen

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben die Theorie widerlegt, dass die linke Hirnhälfte bei der Verarbeitung aller Sprachen dominant ist. Bislang wurde davon ausgegangen, dass diese Dominanz unabhängig von der physikalischen Struktur einer Sprache ist. Die Biopsychologen zeigten jedoch, dass an der Wahrnehmung von gepfiffenem Türkisch beide Hirnhälften gleichermaßen beteiligt sind. Onur Güntürkün, Monika Güntürkün und Constanze Hahn berichten in der Zeitschrift „Current Biology“.

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29. SEPTEMBER 2015

Ein Tag an der Ruhr-Universität?

Ruhr-Universität Bochum

 

Die Ruhr-Universität wurde mit 28.000 Aufnahmen durch fünf Kameras im Zeitraffer aus verschiedensten Perspektiven aufgenommen. weiterlesen

 

 


27. SEPTEMBER 2015

Wohin geht die Türkei?

Türkei

Die Türkei befindet sich vor einer Spaltung zwischen Erdoğangs Anhänger und seinen Gegnern. Nachdem Erdoğan`s Partei, die AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) am 7. Juni im Parlament keine Mehrheit bekommen hat und sich eine große Koalition zwischen AKP und CHP (Republikanische Volkspartei) nicht bilden konnte, wurden Neuwahlen für den 1. November 2015 angekündigt. Es stellt sich die Frage, ob Erdoğang`s Partei die Mehrheit der Sitze im Parlament erhalten wird oder wird es dieses Mal eine Niderlage, sowohl für Erdoğangs Partei, als auch für ihn selbst, die Verabschiedung von Präsidialsystem sein, welches er in der Türkei einführen wollte. Kritiker befürchten, dass sich Erdoğan – der schon jetzt der mächtigste Politiker der Türkei ist – zum Alleinherscher enwickelt. weiterlesen


08. SEPTEMBER 2015

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Das Bild zeigt den dreijährigen Jungen namens Aylan aus Syrien, ein Flüchtlingskind, das ertrunken am Strand der türkischen Halbinsel Bodrum liegt.
ohne WorteIn den türkischen Medien wurde heftig diskutiert, ob das Bild veröffentlicht werden soll oder nicht. Die Zeitung „Hürriyet“ brachte schließlich das Bild auf ihrer Webseite heraus. Dieses Bild löste weltweit Entsetzen aus und das Foto des kleinen Aylan aus Kobane ist zum Symbol geworden für die Flüchtlingskrise, die Europa spaltet. Es ist das Zeugnis einer Tragödie. Aber kann das schreckliche Schicksal des Kindes auch etwas Gutes bewirken? Kann das eindringliche Foto sogar die Welt verbessern?

Die weiteren Fragen, die wir uns stellen sollten, wer hat dieses Land in den Chaos getrieben, welche Länder stehen wegen ihrer Interessen dahinter, wer hat die Waffen bereitgestellt? Wer hat wegen einer Person (Baschar al-Assad bzw. wegen seines Regimes), Millionen von Menschen dazu gebracht, aus Angst vor dem Tod, ihr Land zu verlassen? Die Hauptfrage lautet: Wer trägt die Schuld an dem Schicksal diesen Kindes. „Alles, was bleiben wird, sind unsere gebrochenen Herzen“. Hilfe für Flüctlinge


07. SEPTEMBER 2015

Soziales Experiment im Bus

Der WDR hat ein soziales Experiment in einem Bus der Evag in Essen gefilmt, wie Fahrgäste reagieren, wenn Ausländer „nur noch hinten“ sitzen dürfen. weiterlesen


30. JUNI 2015

Die Sichtweise in der Mediation und Konfliktmanagement

Manchmal hilft es, die Sichtweise zu ändern und mit der Brille der Anderen die Welt zu sehen.


17. FEBRUAR 2015

Die Entwicklung der Mediation und Konfliktmanagement

PuzzleMediative Gedanken sind keine Erfindung der US-Amerikaner, wie bereits gezeigt wurde, reichen die Ursprünge der Streitvermittlung über 2000 Jahre zurück und wurzeln in mehreren Ländern und Kulturen. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Mediation in den USA als alternative Konfliktlösungsmethode wiederentdeckt und nimmt dort heute einen breiten Raum in der außergerichtlichen Konfliktbeilegung ein. In den Vereinigten Staaten ist das Mediationsverfahren bereits zur Zeit der Kolonialisierung Bestandteil der Streitkultur. weiterlesen

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27./31. OKTOBER 2014

Deutsch-Türkisches Jahr der Forschung

Gespräch mit den Professoren aus der TürkeiDie Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat als Universität des Ruhrgebiets traditionell einen starken Türkeibezug. Im Wintersemester 2013/14 waren fast 1.000 Studierende türkischer Nationalität eingeschrieben. Im Rahmen der Türkei-Woche 2014 führte Herr Sari sehr effiziente Gespräche über die „Abwanderung und Abwanderungsabsichten der akademischen Türkeistämmigen“ mit den Wissenschaftlern und den Studierenden an der RUB. weiterlesen

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27./31. OKTOBER 2014

Türkei-Woche an der Ruhr Universität (Posterpräsentation)

Schon seit 30 Jahren bestehen Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Türkei auf Regierungsebene. Besonders in den letzten Jahren erfreut sich das Land auf zwei Kontinenten zunehmender Beliebtheit sowohl bei Studierenden als auch Wissenschaftlern deutscher Hochschulen. Um diese Entwicklung zu würdigen und das Jubiläum angemessen zu feiern, gibt die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) 15 deutschen Hochschulen die Möglichkeit, Türkei-Wochen im Jahr 2014 auszurichten – unter ihnen die RUB. Gefördert wird die Türkei-Woche vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). weiterlesen


27. Juni 2014

Konferenz für Betriebsräte an der Ruhr-Universität Bochum (Vortrag)

Konferenz für BetriebsräteErste Betriebsrätetagung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) 2014. Herr Sari hat mit dem Thema seiner Promotionsarbeit „Ausbildung in Deutschland, Karriere in der Türkei“ seinen Zuhörern vor Augen geführt, dass die Mehrheit der hochqualifizierten Türkeistämmigen nach einem erfolgreichen Abschluss in Deutschland aus verschiedenen Beweggründen und Motiven in die Türkei abwandern. weiterlesen

Zuhörern vor Augen geführt, dass die Mehrheit der hochqualifizierten Türkeistämmijjjjjjjjjjjjjjjjjjjjgen nach einem erfolgreichen Abschluss in Deutschland aus verschiedenen Be


27. Juni 2014

Konferenz für Betriebsräte (Posterpräsentation)

Konferenz für BetriebsräteErste Betriebsrätetagung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), 2014. Herr Sari hat mit dem Thema seiner Promotionsarbeit „Ausbildung in Deutschland, Karriere in der Türkei“ seinen Zuhörern vor Augen geführt, dass die Mehrheit der hochqualifizierten Türkeistämmigen nach einem erfolgreichen Abschluss in Deutschland aus verschiedenen Beweggründen und Motiven in die Türkei. Türkeistämmigen nach einem erfolgreichen Abschluss in Deutschland aus verschiedenen Beweggründen und Motiven in die Türkei.

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29. APRIL 2014

Research School- Wirtschaftskolleg für Sozialwissenschaftler (Teilnehmer)

Erste Betriebsrätetagung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), 2014. Herr Sari hat mit dem Thema seiner Promotionsarbeit „Ausbildung in Deutschland, Karriere in der Türkei“ seinen Zuhörern vor Augen geführt, dass die Mehrheit der hochqualifizierten Türkeistämmigen nach einem erfolgreichen Abschluss in Deutschland aus verschiedenen Beweggründen und Motiven in die Türkei. Türkeistämmigen nach einem erfolgreichen Abschluss in Deutschland aus

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21. NOVEMBER 2013

Research Day (Posterpräsentation)

Education in Germany, Career in Turkey

Increasing attention in the media as well as in research and policy has been paid recently to emigration of highly qualified Turks of the second and third generation, from Germany, where they grew up and whose education they enjoyed, to Turkey, where they realize their career. The migration does not focus only on socio-political aspects, but also on individual motives of the emigrants.Türkeistämmigen nach einem erfolgreichen Abschluss in Deutschland aus verschiedenen Beweggründen und Motiven in die weiterleseni


21. NOVEMBER 2013

Research Day (Abstract)

AbstractEducation in Germany, Career in Turkey

Increasing attention in the media as well as in research and policy has been paid recently to emigration of highly qualified Turks of the second and third generation, from Germany, where they grew up and whose education they enjoyed, to Turkey, where they realize their career. The migration does not focus only on socio-political aspects, but also on individual motives of the emigrants.

The aim of this research project is to investigate the reasons and factors of migration intentions and the actual migration of highly qualified people of Turkish origin. In doing so, what motivates highly qualified Turks to migrate from Germany to Turkey? Do the political, social and economic changes in Turkey play a crucial role for these individuals to abandon Germany in order to immigrate to Turkey? Keywords: Turkisch-German migration, intergeneratinal mobility, highly qualified migrants, migration intention. weiterlesen


15. NOVEMBER 2013

Bundesweite „Herbstakademie 2013“ für Promovierende (Posterpräsentation)

Abwanderung und Abwanderungsabsichten von Hochqualifizierten türkischer Herkunft aus Deutschland in die Türkei, bundesweite Tagung „Publizieren in Zeitschriften für Forschung und Unterrichtspraxis“ der Herbstakademie 2013, „Wissenschaftskommunikation in den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften“. weiterlesen

für Forschung und Unterrichtspraxis“ der Herbstakademie 2013, „

Wissenschaftskommunikation in den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften“, 15.11.2013.


24./25. SEPTEMBER 2013

Herbstakademie an der Universität Duisburg-Essen (Teilnehmer)

Herbstakademie 2013Die Herbstakademie ist eine gemeinsame Veranstaltung des Nachwuchsförderprogramms „ScienceCareerNet Ruhr“, das interessierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern der Universitätsallianz Metropole Ruhr fachübergreifende Unterstützung bei ihrer Karriereentwicklung bietet. Promovierende der Natur-, Ingenieur-, Geistes-, Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften erhalten die Möglichkeit, an einem hochwertigen überfachlichen Qualifizierungsangebot teilzunehmen, fachinterne und interdisziplinäre Netzwerke zu bilden und erweiterte Karriereperspektiven zu entwickeln. weiterlesen


01./05. OKTOBER 2012

Vielfalt und Zusammenhalt / 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Ruhr-Universität Bochum / TU Dortmund (Teilnehmer)

Vielfalt und ZusammenhaltÜber 200 Einzelveranstaltungen an der Ruhr-Universität Bochum: Plenen, Vorlesungen, Ad-hoc-Gruppen, Sektionsveranstaltungen, Science Slam, Kongresskonzerte, Exkursionen.

Themen: Soziale Ungleichheit, Innovationen, Intersektionalität, Transnationalismus u.v.m.

Das Gastland Türkei: Vorträge namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der und zur Türkei arbeiten. weiterlesen

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